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Jahresbericht 2016

 

HAPUTA 2016

 

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Am 20. Februar 2016 trafen sich die Leiter im Jugendheim für den alljährlichen Hausputztag (HAPUTA). Verbandskästen wurden neu aufgefüllt, Geräte und Kochutensilien gereinigt, sowie Neuanschaffungen und Spenden einsortiert. Bei dieser Gelegenheit wurde in diesem Jahr unser Bestand an T-Shirts, Pullovern und  Zelten in Tabellenform aufgelistet, um den Überblick nicht zu verlieren. Im Keller wurden Lebensmittel Sortiert und entsorgt sowie in neu angeschafften plastikboxen verpackt.  Leider mussten wir dieses Jahr auch einen Großteil unserer Filsstiftsammlung entsorgen, die über die Jahre hinweg größtenteils ausgetrocknet gewesen war. Auch altes verbrauchtes Bastelmaterial musste an diesem Tag weichen um uns zukünftig mehr Platz in den Schränken zu bringen. 

 


 

Bolivienkleidersammlung 2016

Am 21. Mai 2016 fand im Bezirk Rhein-Wied wieder die jährliche Bolivienkleidersammlung statt. Dafür verteilten wir in den Gruppenstunden einige Wochen zuvor mit den Kindern in Kurtscheid und den umliegenden Dörfern die Tüten für die Kleidersammlung. So langweilig das auch klingen mag, die Kinder haben jedes Jahr viel Spaß. Spätestens wenn sie sich mit den übriggebliebenen Tüten kostümiert haben… Am 21. Mai 2016 wurden die Tüten dann von uns eingesammelt und nach Heimbach-Weis zur  Sammel- und Verladestation gebracht. Von dort aus gelangen die Altkleider in Sortierbetriebe und werden schließlich an Textilverwerter verkauft. Der Erlös kommt Bolivienpartnerschaft des BDKJ Trier zugute und wird in Bolivien vor allem für die Sozialarbeit verwendet. Also heißt es auch in diesem Jahr wieder: Fleißig Kleidung aussortieren und sammeln, damit in Bolivien geholfen werden kann! DANKE

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Pfingstlager in Westernohe

Wie in jedem Jahr machten sich die Kurtscheider Pfadfinder am Freitag vor Pfingsten auf den Weg in ihr alljährliches Pfingstlager. Dieses Jahr erfreuten sich die Leiter über die zahlreiche Teilnahme von 30 Kindern im Alter von 6-17 Jahren. Es sollte ein sehr kaltes Pfingstlager werden, doch davon ließen  wir uns nicht unsere gute Laune und unser Lager verderben. Der Freitag wurde mit dem Aufbauen der Zelte verbracht und abends fielen alle müde in ihren Schlafsack. Nach einer sehr kalten Nacht setzen sich die Kinder gut gelaunt an den Frühstückstisch. Der Samstag wurde als Gruppentag gestaltet. Während die Pfadfinderstufe eine Wanderung zur Kronbachtalsperre unternahmen, gingen die Jungpfadfinder einmal über den Zeltplatz in Westernohe, um dort die zahlreichen Angebote des Bundeszentrums zu nutzen. Die beiden Wölflingsgruppen taten es den Jungpfadfindern gleich und nutzen die Angebote für die Wölflinge. Sie konnten z.B. an einem Stand, welcher den Namen „Inklusion, nichts Besonderes“ austesten, wie es ist, ein Handicap zu haben. Auch die Zuckerwattemaschine und das Kinderschminken erfreuten sich großer Beliebtheit. Im Rüsthaus konnten sie sich mit Abzeichen und Buttons aus Westernohe ausrüsten. Danach ging es zurück auf den Zeltplatz und die restliche Zeit bis zum Abendessen wurde mit dem Tauschspiel verbracht. Jede Gruppe erhielt ein Päckchen Taschentücher, welches sie mit anderen Stämmen auf dem Zeltplatz tauschen sollten. Eine Gruppe hatte es am Ende sogar geschafft, 15 Würstchen für das Abendessen zu ergattern. Der Abend wurde mit einem Konzertbesuch mit allen Kindern und Leitern auf dem Altenberg in Westernohe beendet. Der Sonntag wurde als Stammestag  verbracht. Am Morgen wurden einige Aktionen für die Kinder angeboten. Die Kinder konnten T-Shirts bemalen, Bänder knüpfen, Holz sägen und eine Olympiadenflagge erstellen. Am Nachmittag bekamen wir Besuch von Pfarrer Burg aus Kurtscheid, der mit den Kindern einen kleinen und sehr schönen Gottesdienst feierte. Vielen Dank an dieser Stelle für sein Engagement und das er die weite Reise nach Westernohe auf sich genommen hat. Danach ging es los zu einer Olympiade, dort durften sich die Kinder in einigen Spielen, wie Teebeutelweitwurf, Kegeln oder einer Rucksackkette messen. Danach hatten die Kinder noch die Möglichkeit mit Hilfe von Geocaching die Umgebung zu entdecken. Der Abend wurde mit der Siegerehrung der Olympiade und einer Runde Stockbrot ausgeklungen. Der Montag, unser letzter Tag, bestand wie immer daraus das Lager abzubauen. Nachmittags konnten die Eltern ihre Kinder bei der Ankunft in Kurtscheid wieder in die Arme nehmen. So ging ein schönes und erfolgreiches Pfingstlager zu Ende.

Wir freuen uns schon auf Pfingsten 2017!

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Fronleichnam 2016

Am Donnerstag dem 26. Mai 2016 fand wieder die alljährliche Fronleichnamsprozession statt. Die Prozession startete mit einem kurzen Gottesdienst in der Kirche, bei dem alle Teilnehmer herzlich begrüßt wurden. Unter den Teilnehmern waren auch die Schützenvereine, die Feuerwehr und die Junggesellen aus Roßbach und Waldbreitbach. Nach der Messe startete die Prozession durch Waldbreitbach, begleitet von Gesang und Gebeten. Während der Prozession wurde den Pfadfindern die Aufgabe zu teil, das Mikrophon und die Lautsprecher zu tragen und so die Worte des Priester zu den Menschen in ganz Waldbreitbach zu bringen. Die Fronleichnamsprozession wurde immer wieder durch kleine Gottesdienste an liebevoll geschmückten Altären unterbrochen, bis sie schließlich wieder zur Kirche führte und mit einem weiteren Gottesdienst endete. Danach versammelten sich die Teilnehmer im und am Pfarrheim um gemeinsam das wundervolle Wetter zu genießen und den Feiertag gemeinsam zu verbringen. Für das leibliche Wohl war Essen und Getränken gesorgt. Bis die Veranstaltung gegen Nachmittag langsam zu Ende ging und die Kutscheider Pfadfinder mit leichtem Sonnenbrand und gut gelaunt ihre Zelte abbrachen und gen Heimat zogen.

 


 

Sommerlager 2016

Am 6.8.2016 wagten sich 20 mutige Indianer des DPSG Pfadfinder Stammes aus Kurtscheid, auf die lange Reise in ihr lang ersehntes Sommerlager, an der Mecklenburgischen Seenplatte. Nach einer fast zehnstündigen Fahrt haben sie schließlich ihr  Ziel, den VCP Bundeszeltplatz in Großzerlang erreicht.  Dort angekommen schlugen sie zunächst im strömenden Regen ihr Lager auf, neben einem weiteren DPSG Stamm Hildebold aus Frechen/ Königsdorf. Diese waren Ihnen sofort sympathisch, da sie ebenfalls ein Indianermotto für ihr Sommerlager gewählt hatten. In den nächsten Tagen erkundeten die Indianerkinder ihr Lager rund um den See. Dieser war hervorragend geeignet für das Fischen, sodass die Indianer schnell etwas Essbares auftreiben konnten und sogar so viele Fische fingen, dass sie diese auch noch an den Nachbarstamm abgeben konnten.  Des Weiteren erfreuten sie sich am Schwimmen im See mit ihrem Schlauchboot, sowie einer spannenden Kanufahrt auf dem reißenden Fluss. Hier mussten nach Startschwierigkeiten ein paar Boote erstmal aus dem Schilf geborgen werden, ehe es zur eigentlichen Tour durch die Schleusen gehen konnte. Leider waren die nächsten Tage etwas verregnet, sodass die Indianer viel Zeit mit Spiel und Spaß mit unserem Lagerhund Mücke verbrachten. Hierfür bedanken wir uns nochmal recht herzlich für die Mitgestaltung und Unterstützung unseres Kuraten Pfarrer Andreas Burg, der sich getraut hat, dieses Abendteuer mit uns gemeinsam zu erleben. Auf dem Plan stand auch noch ein Besuch im Wildtierpark. Hier waren sowohl Indianerkinder als auch Häuptlinge begeistert von den vielen verschiedenen Arten und vor allem, den Wölfen. Neben einer Ralley und einer Olympiade, die die Indianerkinder gegen den Nachbarstamm ausfechten mussten, stand auch ein Stadtbesuch an. Dies führte sie in die nahegelegene Stadt Rheinsberg. Hier konnte das Schloss begutachtet werden, wie auch eine Kunstausstellung. Bei dieser konnten die Indianer hautnah miterleben, wie der Künstler mit einer alten Presse ein Bild mit Kupferstich herstellte. Nach diesen tollen Erfahrungen und Erlebnissen am Tage, setzen sich die beiden Indianerstämme abends gemeinsam zusammen.  Es wurde viel gelacht, getanzt, Musik gemacht und gesungen, wie auch Stockbrot gemacht. Das ein oder andere Mal überwältigten die jungen Indianer auch die Werwölfe aus dem Düsterwald und retteten den Stamm. Am letzten Tag fand ein gemeinsamer Wortgottesdienst statt unter der Leitung von Pfarrer Andreas Burg. Bei diesem wurde gesungen, gelacht und nochmal festgehalten und danke gesagt für die tolle Sommerlagerwoche und die Zusammenkunft der beiden Stämme. Nach einer langen Verabschiedung mussten sich jedoch am 13.8.2016 die beiden Stämme wieder trennen und die Kurtscheider die Heimreise antreten.  Aber fest steht für alle Pfadfinder sein – verbindet! Dies wird nicht das letzte Treffen sein, und so fiebern wir begeistert dem nächsten Treffen entgegen, vielleicht auch schon in einem gemeinsamen Pfingstlager.

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Minilager der Pfadfinder Kurtscheid

Am 23.09 Starteten sie Pfadfinder DPSG-Stamm Kurtscheid ihr erstes Minilager. Die gut 30 Pfadfinderinnen und Pfadfinder trafen sich am Freitagabend um 17:00 Uhr mit ihren Leitern zu Ihrer gewohnten Gruppenstundenzeit, um sich nach einer kleinen Einführungsrunde erst einmal für die kommenden Tage zu stärken. Der erste Programmpunkt für das Minilager bestand in einem gemeinsamen Kinoabend mit anschließender Übernachtung in der Kirche Kurtscheid. Nach einer doch etwas lauteren und endsprechend kurzen Nacht, begannen die Pfadfinder ihren Tag wie gewöhnlich mit einem gemeinsamen Frühstück. Nach dem Frühstück zogen die kleinen Pfadfinder und Pfadfinderinnen ihre Schlafplätze von der Kirche in das Jugendheim um. Vormittags gab es dann Arbeitskreise in denen die Kinder einiges basteln und spielen konnten. Gegen Nachmittag begannen wir dann ein großes Geländespiel, beim „holt euch die Flagge“ Spiel ging es darum eine Flagge des gegnerischen Lagers zu erbeuten. Nach einem großen Abendessen ging es dann ans Lagerfeuer, wo wir nach einigem singen und spielen schließlich noch gemeinsam Stockbrot machten. Am Sonntag besuchten die Pfadfinder morgens den Gottesdienst und brachen danach gemeinsam mit ihren Familien zu einer Schatzsuche auf. Nachdem die Wanderer dann an ihrem Ziel angekommen waren und ihren Schatz gefunden hatten ließen wir den Tag gemeinsam mit einer Grillrunde ausklingen. Wir bedanken uns bei den Kindern, für ein schönes und erfolgreiches Minilager 

 

 

 


 

Nur ein Weihnachtsmarkt oder doch stammesübergreifende Freundschaft vertiefen?

Am 26.11.16 fuhren wir mit neun Leitern nach Königsdorf, was ein Stadtteil von Frechen ist (liegt bei Köln.)  Dort besuchten wir den DPSG Stamm Hildebold, welche hinter einer alten Ziegelsteinkirche nicht nur ihr Vereinsheim haben, sondern auch einen Weihnachtsmarkt für den ganzen Ort organisieren. Kennengelernt hatten wir den Stamm im Sommerlager an der Mecklenburgischen Seenplatte, wo sich gegenseitige Sympathien vor Allem durch Gespräche am Lagerfeuer entwickelten. Dort ist dann auch der Gedanke gereift, sich auch mal gegenseitig zu besuchen. Den Anfang machten wir Kurtscheider und so fuhren wir das letzte Novemberwochenende nach Frechen-Königsdorf. Dort wurden wir ganz herzlich begrüßt. Nachdem wir dann unser Nachtlager im evangelischen Gemeindehaus bezogen hatten, begannen wir den Abend mit der ersten Tasse Glühwein. An diesem Abend zeigten sie uns Ihre Lagerräume für die Zelte und die ganzen kleinen Holzhütten, die sie für den Weihnachtsmarkt aufgebaut haben. Nach einer sehr kurzen Nacht trafen wir uns dann am nächsten Morgen um 10 Uhr im sogenannten „Roverraum“ im Vereinsheim zum gemeinsamen Frühstück. Dort tauschten wir dann auch unsere Stammesaufnäher untereinander aus und vertieften die Pläne für 2017. Wir wollen gemeinsam mit den Königsdorfer Pfadfindern ins Pfingstlager fahren. Wir revanchierten uns für die herzliche Einladung durch einen tatkräftigen Arbeitseinsatz. So kehrten wir den Platz und halfen den Königsdorfern beim Aufräumen. Mit vielen tollen Erinnerungen an den Abend, machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. 

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Winterlager der Leiter

Zu einer Weihnachtsfeier der etwas anderen Art hatten wir Leiter uns 2016 geeinigt, die dieses Mal über ein Wochenende stattfinden sollte. Doch als einzig gemeinsamen Termin fanden wir das Wochenende vom 28.-29.01.2017. Da das Ganze als eine schwarze Tour angedacht war, wussten nur Thomas und Tobi über den genauen Ablauf Bescheid. So machten sich also am Samstag, den 28.01.2017 zwölf wanderfreudige Leiter und Mücke bei herrlichem Winterwetter inklusive reichlich Schnee zu Fuß auf. Startpunkt war das Jugendheim Kurtscheid, nach einem kurzen Gang durch die höchstgelegene Gemeinde im Landkreis Neuwied verließen wir diese in Richtung Waldsportplatz. Vorbei an der Hangelay in Richtung Fockenbachtal marschierten wir so durch den wunderschön eingeschneiten Wald, bis es nach einer kurzen Verschnaufpause am Fliegerdenkmal steil bergauf die Serpentinen nach Verscheid zu bewältigen galt. Herrliche Aussichten am Gipfel des Waldes entschädigten die hochalpinen Strapazen. Wohl gemerkt, bis dato war die genaue Einkehr zum Zwischenstopp immer noch nicht ganz ersichtlich. Was sich aber bei Erreichen der Ortslage von Verscheid schlagartig änderte, zumal das Hotel und Restaurant Paganetti schon in kurzer Entfernung ersichtlich schien. Dort wurden wird zur Belohnung vorzüglich mit einer frisch gezapften Hopfenkaltschale belohnt, ja selbst Mücke kam auf ihre Kosten, wenn auch nur Wasser. Der ein oder andere Leiter musste dann noch schnell eine kleine Stärkung zu sich nehmen, ehe es über Teile der Bärenkopptour weiter in Richtung Glockscheid ging. Nach einigen Metern wurde aber auch dieses Ziel desillusioniert und wir stiegen wieder hinab in das bereits bekannte Fockenbachtal. Doch wer viel wandert, der weiß, überall wo es bergab geht, geht es auch wieder bergauf.... Also marschierten wir wieder bergauf, komischerweise aber wieder in Richtung Kurtscheid. War das etwa das Ziel?? Noch im Unklaren darüber, standen wir auf einmal vor einer riesigen Eisfläche, die sich über bestimmt 30Meter Waldweg ergoss. Auf allen vieren im Mücke-Style kraxelten wir diese entlang, bis wir die Siedlung Hegerhof erreichten. Nun waren wir schon ein Weilchen unterwegs, es begann auch schon leicht zu dämmern, doch nichtsdestotrotz mussten ein letztes Mal sämtliche Kräfte mobilisiert werden, um den  wirklich allerletzten Steilhang und Tiefschnee auf einer großen Waldlichtung zu überqueren. Denn jetzt waren wir endlich am Ziel angelangt. Thomas hatte sich im Vorfeld redlich um eine Bleibe für dieses Wochenende bemüht und dankenswerterweise eine rustikale und zugleich schnuckelige Waldhütte unweit des Jugendheims für uns ausfindig gemacht. Somit dienten die zurückgelegten 15km einzig und allein der Freizeitvergnügung, absolute Entfernung zum Startpunkt sind maximal 1-2 Kilometer. In der Hütte angekommen, konnten wir uns zum Glück gleich ein wenig aufwärmen, denn ein uns unbekanntes Heinzelmännchen hatte bereits schon nachmittags die beiden Holzkamine eingeheizt. Zur Stärkung gab es leckeren Glühwein eines Winzers an der Mosel sowie leckeren Streuselkuchen. Doch das war noch lang nicht alles, denn jetzt erst begannen die Vorbereitungen des eigentlichen Abendessens. Thomas zauberte uns in einem aufwändigen Smoker-Verfahren einen herrlich leckeren Spießbraten, den wir zu später Stunde mit lecker selbstgemachten Salaten hungrig verspeisten. Kurz zuvor ereilte uns jedoch noch ein Hilferuf unserer Nachfahrer, die erst abends zu uns stießen. Durch leichte Verständigungsprobleme mit der Lagerleitung entschied man sich auf der Anreise leider für den falschen Waldweg und somit steckten 2 Autos im Tiefschnee des Fockenbachtals fest…So packten die Jungs alle tatkräftig mit an und gemeinsam schaffte man es dann doch noch pünktlich zum Abendessen in der Hütte zu sein. Es folgte ein langer, gemütlicher Abend, an dem wir das vergangene Jahr resümierten, aber zugleich auch schon auf das Neue und viele spannende Aktion vorrausschauten.

 

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Kindern

Sowie bei allen Eltern für ein schönes und gelungenes Jahr 2016

 

 

Eure Leiterrunde

 

Gut Pfad…

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